Borreliose beim Hund

Borreliose durch Zeckenbisse

Ebenso wie bei Menschen kann auch der Hund sich mit Borreliose infizieren.

Borrelia burgdorferi heißt der Erreger der sogenannten Lyme-Borreliose. Er gehört zu den Spirochaeten und ist ein Bakterium.

Sie werden durch Zecken übertragen, wenn diese sich mindestens 24 bis 48 Stunden festgesaugt haben. Die Zecken gelangen von Gras und Büschen auf den Hund.

Beißt sich die Zecke fest, gelangen die Borrelien mit dem Speichel in die Blutbahn des Hundes und verteilen sich im ganzen Körper. Dort ruft sie eine Entzündung hervor, die zu den typischen Beschwerden der Borreliose beim Hund führt.Man sagt, mit einem Stich, bis zu 50 verschiedene Pathogene. Das „Angebot“ des gemeinen Holzbocks reicht beispielsweise von Bakterien wie Borrelia burgdorferi (Lyme-Borreliose) und Ehrlichien über Einzeller wie Babesien bis zu Viren und Pilzen. Zecken sind die gefährlichsten Krankheitsüberträger in der industrialisierten Welt;

Doch es besteht seit langem der Verdacht das Borreliose nicht nur durch Zecken übertragen wird. Es gibt mehrere Studien in denen auch Stechmücken und Bremsen als Überträger ausgemacht wurden.Borrelien können auch durch Pferdebremsen übertragen werden. Dazu gibt es Studien in den USA.

Leider lässt die Schulmedizin nicht nur eine langfristig hilfreiche Borreliose-Therapie bei Hunden vermissen. Auch scheinen Vorbeugung und wirksame Zecken-Abwehr aus tiermedizinischer Sicht kaum möglich zu sein.Die Mittel, die für Tiere angeboten werden, haben erhebliche Nebenwirkungen.

Hat sich eine bereits infizierte Zecke bei einem Hund angesaugt, was zum Beispiel durch den Zeckenbiss bei Hunden geschieht, wandern die Erreger aus ihrem Mitteldarm in die Speicheldrüse. Die Erreger werden während der Blutmahlzeit aktiviert. Beim Biss injiziert die Zecke den Speichel in die Haut des Hundes. Je länger sie Zeit hat, um zu saugen, desto größer ist das Infektionsrisiko.

Wochen bis Monate nach einem infektiösen Zeckenbiss bei Hunden treten Symptome auf. Oft werden diese nicht auf eine Borreliose- Infektion zurück geführt. Borrelia-burgdorferi-Bakterien siedeln sich über die Blutbahn in verschiedenen Körperteilen des Hundes an. Besonders in gut durchbluteten Gelenken, Muskeln, Sehnen und Bändern. In Mitleidenschaft gezogen werden aber auch die Nerven des Hundes. Lähmungserscheinungen sind nach einem Zeckenbiss bei Hunden ebenfalls keine Seltenheit. Humpeln, Lahmen welches kommt und wie ein Wunder wieder verschwinden um dann irgendwann wieder aufzutauchen.

In einigen Verlaufsformen können aber bereits Nervensystem,  die Nieren, das Herz, die Leber und andere Organe geschädigt werden. Nach dem Abklingen der Lahmheit entwickeln die Tiere Lahmheitsschübe,die in Abständen von 2–4 Wochen auftreten. Dabei sind oft wechselnde Gelenke betroffen.

Komplikationen, die in diesem Stadium auftreten können, sind: Hirnhaut- und Nervenwurzelerkrankungen, Nervenentzündungen, Nierenschädigungen,Gesichtsnervlähmungen,  Herzrhythmusstörungen, Augenschädigungen.

Eine chronische Borreliose geht oft  mit rheumatischen Beschwerden einher, chronischen Gelenksbeschwerden, , degenerativen Hauterkrankungen,chronischen Muskelentzündungen mit  Hautverdünnung, in deren Folge die Haut eine pergamentartiges Aussehen annimmt. Auch eine chronische Hirnhautentzündung kann auftreten als Folge einer Infizierung.

Glücklicherweise nimmt nicht jede Borreliose den geschilderten schlimmen Verlauf. Nur etwa 20- 30 % der nach einem Zeckenbiss infizierten Hunde entwickeln überhaupt Krankheitszeichen. Dennoch: Gegen Borrelien gibt es keine vollständige Immunität, die vor einer Infektion durch einen Zeckenbiss bei Hunden schützt. Der Hund kann sich mehrfach infizieren und auch mehrere Borreliosen verschiedener Art gleichzeitig haben.

Die Behandlung der Borreliose beim Hund wird von uns  durch das homöopathische  Mittel Borrelia burgdorferi und Gaben der Kardenwurzel sowie EM durchgeführt. Hier haben wir bereits sehr gute Erfahrungen gesammelt. Auch das saure  Anolyth Wasser zeigt gute Wirkung bei der Bekämpfung der Bakterien und der Toxine die durch die Abfallprodukte der Borrelien im Körper des Hundes angesammelt sind.

Je nach Schweregrad der Borreliose behandeln wir mit unterschiedlichen MItteln.

Wenn Ihr Hund Probleme beim laufen oder Aufstehen zeigt sollten Sie auch immer an eine Borreliose denken und nicht sofort an eine Skeletterkrankung oder Arthrose.

Es gibt keinen Hund der nicht mal eine Zecke in seinem Leben hatte, daher denken Sie biotte auch immer daran ihren Hund durch eine Fellanalyse auf Borreliose zu testen.

 

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