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Das Team der Hundeschule Wolfacademy

Homöopathie

Der Einsatz von Homöopathie beim Hund

Das Thema Homöopathie scheidet eine Menge Geister. Ist es nur Glaube oder können Zuckerkügelchen mit Informationen doch etwas bewirken? Der klassische Einwand, mit dem sich jeder Mensch konfrontiert sieht, der fordert, dass die Wirksamkeit der Homöopathie in klinischen Studien belegt werden müsse, bevor ein im Umlageverfahren finanziertes Gesundheitswesen für Zuckerkügelchen bezahlt. Homöopathie, Veterinärmedizin und  Schulmedizin seien von ihrem ganzen Ansatz her so verschieden, dass sie in einer kontrollierten Studie gar nicht sinnvoll verglichen werden können.

Richtig ist eindeutig, dass Veterinärmedizin und Homöopathie absolut unterscheidlich sind.Die Schulmedizin  behandelt einzelne krankheiten und die Homöopathie behandelt das Ungleichgewicht im Körper des Hundes. Es ist sicher verwunderlich zu verstehen, das eine C30 Potenz in der keinerlei Substanz  zum Beispiel einer  Pflanze mehr nachzuweisen ist, dennoch eine Wirkung haben soll. Bedenken wir jedoch, dass auch eine Pflanze aus Informationen besteht, so ist es dann doch wiederum zu verstehen, dass genau diese Information einen Einfluss auf einen Körper haben kann. Alles besteht aus Energie und Informationen hier auf der Erde und Globoli bestehen genau auch aus diesen Informationen.

Die Veterinärmedizin und Schulmedizin behandeln oft einzelne Krankheiten. Warum aber entsteht eine Erkrankung überhaupt?

Ein Ungleichgewicht im Körper und der Seele läßt Krankheiten entstehen, somit hat jede Erkrankung eine tiefersitzende Ursache die behandelt werden muss um den gesamten organismus gesunden zu lassen. Die Schulmedizin aber behandelt in erster Linie zum Beispiel nur das erkrankte Organ.

Der Hund ist zum beispiel Nierenerkrankt. Die Schulmedizin behandelt mit entsprechenden Medikamenten die Nieren sowie mit einer Ernährungsumstellung auf irgendein teures Diätfutter.

Das es eine Ursache im seelischen und körperlichen Bereich des Hundes gibt und deshalb die Nieren erkrankten, wird außer Acht gelassen.Eine Störung im gesamten Organismus des Hundes erfordert auch eine ganzheitliche Ausheilung. Genau hier setzt die Homöopathie an und das scheint schwer zu verstehen zu sein. Hier auch genau das richtige Mittel zu finden ist nicht einfach.

Es ist bekannt, dass alles hier auf der Erde aus Energie besteht. Alles ist mit Energie verbunden. Was ist Wind? Was ist Luft? Was sind Gedanken? Alles ist Energie. Diese Energie wird in der Homöopathie genutzt um eine Selbstheilung eines Körpers anzustoßen. Medikamente hingegen behandeln nur eine Ursache ohne sie aber in der Tiefe des Körpers und der Seele auszuheilen. Sind Schwingungen im Körper erst einmal durcheinander, dann werden selbst bei einer nmedikamentösen Behandlung Sympzome zwar verschwinden, aber der Körper wird sich eine neue Stelle suchen wo er das Ungleichgewicht zeigt. Es wäre wünschenswert, dass die Schulmedizin und die homöopathie gemeinsam an der Gesundung eines Hudnes arbeiten würden. Was spricht dagegen? Es geht doch beiden Seiten darum, dem Tier zu helfen und es gesund sein zu lassen.  Es ist in meine Augen typisch europäisch das immer alles bewiesen und erklärt sein muss. Es gibt viele Dinge zwischen Himmel und Erde die sich nicht erklären lassen, aber dennoch etwas bewirken oder verändern. Hierzu gehört auch die Homöopathie. Was heilt hat Recht.

 

 

 

 

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