Kräutergarten

Kräuter und ihre Wirkung bei Krankheiten des Hundes

Schamanen früherer Kulturen haben sich am Verhalten der Tiere orientiert. So konntenHeilkräuter unterstützen bei Krankheiten und gesunder Ernährung sie beobachten, dass kranke Tiere instinktiv diejenigen Kräuter fressen, die zu ihrer Heilung beitragen konnten. Aus diesen Beobachtungen und der menschlichen Intuition entwickelte sich die frühe Kräuterheilkunde die dann von verschiedenen Kulturen weiterentwickelt wurde.Viele Erkrankungen  und Beschwerden lassen sich durch die Gabe von Heilkräutern lindern, behandeln und oftmals sogar ganz beheben beheben. Und so wie der Mensch sich die Heilkraft bestimmter Pflanzen zu Nutze macht, so hält die Natur auch für Hunde allerlei an Heilkräuter bereit.

Wichtig bei der Gabe von Kräutern sind die richtige Zusammenstellung und die passende Dosierung für Alter, Gewicht, Gesundheit und Persönlichkeit des Hundes.

Die Fütterung von Kräutern dient einerseits einer natürlichen Mineralstoff-, Spurenelement- und Vitamin Versorgung, da Kräuter zahlreich dieser Stoffe enthalten. Andererseits lohnt sich die Fütterung von Kräutern jedoch auch zur Unterstützung der Regulation von Problemen und Erkrankungen des Hundes. So können verschiedene Kräuter zur Regulierung von Verhaltensproblemen, Erkrankungen des Bewegungsapperates,Leber, Nieren, Hauterkrankungen, Magenerkrankungen und vieles mehr, eingesetzt werden.

Bei sehr ängstlichen Hunden ist unsere  Kräutertinktur PALAMEBA mit seiner beruhigenden Wirkung sehr hilfreich bei Hunden.

Bei der Rohkostfütterung ist die Zufütterung von Kräuter unumgänglich durch ihre Vielfalt an Stoffen. Kräuter werden unterstützend dem Hund verabreicht. Sie ersetzen nicht den Besuch eines Tierarztes. 

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