NATURHEILZENTRUM
Hundegesundheit-Alternativ

Kokzidien


Keine  Panik  wenn bei ihrem Hund Kokzidien diagnostiziert werden.

Kokzidien sind einzellige Parasiten.

Bei Hunden kommen viele verschiedene Kokzidien-Arten vor, die alle im Darm parasitieren. Neben Arten, die überwiegend nur beim Hund auftreten, kann sich ein Hund auch mit Kokzidien infizieren, die bei Kälbern und Schaf-Lämmern gefunden werden. Kokzidiosen werden durch verschiedene Gattungen hervorgerufen, zu der wichtigsten Gattung beim Hund zählen die Isospora.

Kokzidien treten häufig bereits kurze Zeit nach der Geburt auf. Tiere in Zuchten oder in Gruppenhaltung sind besonders betroffen. Der Grund für die besonders hohe Infektionsrate junger Hunde: Zum einen sind sie spezifischen Infektionsrisiken ausgesetzt, zum anderen ist ihr Immunsystem noch nicht voll ausgereift. Eine Schwächung des Immunsystems durch Impfungen erhöht unserer Meinung nach das Risiko. Auch viele Hunde aus dem Auslandtierschutz haben Kokzidien. Das lässt sich oft nicht vermeiden, da diese Hunde oft ein geschwächtes Immunsystem haben und zu vielen Hunden in Gruppen ( wenn sie gerettet wurden) zusammen leben.

Kokzidien sind einzellige Lebewesen, die in der Darmwand ihrer Wirte leben und sich dort vermehren. Dabei befallen sie Zellen der Darmschleimhaut, die zerstört werden, wenn nach erfolgter Vermehrung durch Teilung die Nachfolgegeneration freigesetzt wird. Diese können entweder direkt neue Schleimhautzellen befallen oder sie gelangen mit dem Kot in die Umgebung (Oozysten).

Entscheidend ist, dass bei jeder Darmstörung, gleich welcher Ursache (infektiös oder nicht infektiös), zu einem bestimmten Zeitpunkt eine pH-Verschiebung im Darm auftritt, die zu einer Milieuveränderung führt. Besonders betroffen sind Jungtiere und ältere, geschwächte Tiere.

Inkubationszeit Kokzidien: wenige Tage von der Aufnahme bis zum Ausbruch (Durchschnitt 5 Tage)

Symptome

Die betroffenen Hunde zeigen einen akuten oder immer wiederkehrenden Durchfall. Die Kotbeschaffenheit variiert von wässrig-schleimig, selten mit Blutbeimengungen bis zu hell pastös oder schaumig infolge Fettausscheidung. Es gibt Hunde wo keinerlei Symptome auftreten.

Einen Behandlung wird meist mit tierärztlichen Mitteln durchgeführt die leider nur zu oft nicht den gewünschten Erfolg zeigen. 

Behandlung alternativ:

Mit der Kokzidien Nosode C30 über mehrere Wochen verabreicht erzielten wir sehr gute Ergebnisse ohne den Darm mit Chemikalien zu belasten. Um die Darmflora gut aufzubauen geben wir täglich Joghurt( am besten selbst hergestellt).

Unterstützung mit kolloidalen Silber

Bildnachweis:
© Carola Schubbel - Fotolia.com

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